So bewahren Sie Automatikuhren sicher auf, wenn Sie keinen Uhrenbeweger verwenden

How to Store Automatic Watches Safely If You Don’t Use a Watch Winder - WatchMatic

Um Automatikuhren ohne Uhrenbeweger sicher aufzubewahren, ist eine staubfreie, temperaturkontrollierte Umgebung unerlässlich. Die Uhr sollte stets mit dem Zifferblatt nach oben oder seitlich nach unten liegen, um die Belastung des Unruhzapfens zu minimieren. Ein Uhrenbeweger ist ideal, um Komplikationen aktiv zu halten. Bei manueller Aufbewahrung muss die Uhr mindestens einmal im Monat aufgezogen werden, um Staunässe im Schmiermittel zu vermeiden. WatchMatic empfiehlt die Verwendung einer hochwertigen, gefütterten Uhrenbox oder eines separaten Uhrensafes, um die Uhr während der Nichtbenutzung vor Umwelteinflüssen und versehentlichem Magnetismus zu schützen.

Die Mechanismen der Inaktivität: Was passiert, wenn sie aufhört?

Durch jahrelange Beobachtung von Automatikwerken haben wir eine weit verbreitete Befürchtung festgestellt: „Geht meine Uhr kaputt, wenn sie aufhört zu ticken?“ Die kurze Antwort lautet: Nein, aber die langfristige Funktionsfähigkeit des Uhrwerks hängt davon ab, wie es während des Stillstands aufbewahrt wird.

Gemäß unseren technischen Standards bei WatchMatic besteht das Hauptrisiko bei Langzeitlagerung in der Ablagerung synthetischer Öle. Moderne Schmierstoffe sind so konzipiert, dass sie an Ort und Stelle bleiben. Bleibt eine Uhr jedoch mehrere Monate unbenutzt, können diese Öle langsam von den Reibungspunkten (Lagersteinen) abfließen, was beim nächsten Aufziehen zu einem „Trockenstart“ führen kann.

Bewährte Verfahren für „statische“ Speicherung

Wenn Sie sich entscheiden, keine/n zu verwenden Uhrenbeweger-Safe Bei WatchMatic haben wir festgestellt, dass diese drei Regeln nicht verhandelbar sind:

  • Die Regel „Krone nach oben“ vs. „Zifferblatt nach oben“: Vermeiden Sie es, Uhren längere Zeit auf der Seite (Krone nach unten) zu lagern, da dies zu ungleichmäßiger Belastung der Unruhwelle führt. Die Position „Zifferblatt nach oben“ ist im Allgemeinen die sicherste und neutralste für die meisten Uhrwerke.
  • Die monatliche Übung: Auch wenn Sie die Uhr nicht tragen, sollten Sie sie alle 30 Tage 20-30 Mal von Hand aufziehen. Dadurch werden die Schmiermittel neu verteilt und ein Festsetzen der Dichtungen verhindert.
  • Klimakontrolle ist entscheidend: Ohne die durch die Rotation eines Uhrenbewegers erzeugte Luftzirkulation kann sich Feuchtigkeit leichter am Gehäuseboden ansammeln. Achten Sie darauf, dass Ihre Aufbewahrungsbox an einem trockenen Ort mit einer relativen Luftfeuchtigkeit von 45–55 % aufbewahrt wird.

Wenn „statische“ Lagerung zum Risiko wird

Unsere Erfahrung mit Luxusuhren zeigt , dass statische Lagerung besonders für Uhren mit komplexen Kalendern (ewiger Kalender oder Mondphasen) gefährlich ist. Das manuelle Zurücksetzen nach jedem Gangverlust erhöht den Verschleiß der Stellräder und des Kronentubus.

Für Sammler mit mehreren Komplikationen geht es beim Wechsel von einer Standardbox zu einem WatchMatic- Uhrenbeweger nicht nur um Komfort – er schützt auch die Langlebigkeit des Uhrwerks. Unsere maßgeschneiderten Services ermöglichen sogar individuell gestaltete Tresorinnenräume die statische Aufbewahrungsschubladen mit aktiven Aufzugsrotoren zu einer Hybridkollektion kombinieren.